Der Hausmeister mein heimlicher Ficker

Hallo mein Name ist Bianca ich bin 18 Jahre alt und mache auf einem Gymnasium mein Abitur. Die Ereignisse von denen ich hier erzähle sind sehr aktuell und ereignen sich immer noch. Deswegen werde ich keinen Ort und nur geänderte Namen nennen. Ich fahre immer mit dem Fahrrad zur Schule, weil der Weg nicht allzu lang ist und ich überfüllte Busse nicht mag. Einen Führerschein habe ich zwar, kann mir aber leider kein Auto leisten. Es fing alles an einem warmen Donnerstag im Mai 2014 an. Ich wollte mich nach der Schule grad wieder auf mein Fahrrad schwingen und nachhause fahren, als ich bemerkte, dass ich vorne und hinten einen Platten hatte. Was natürlich sehr ärgerlich ist, ersten bin ich nicht unbedingt handwerklich begabt und zweitens hatte ich eh kein Flickzeug dabei. Es war schon kurz nach 15 Uhr und warm, also hatte ich keine Lust mein Rad bis nach Hause zu schieben. Die einzige Möglichkeit, die mir einfiel, war unser Hausmeister. Er war zwar immer sehr brummig drauf und kam immer sehr mies gelaunt rüber, aber das war mir jetzt egal, denn ich wollte mein Rad wieder flott bekommen. Ich ging also zu seinem Büro uns stand natürlich vor verschlossener Tür, na ganz toll. Ich beschloss durch die Schule zu gehen und ihn zu suchen. Nach fast 20 Minuten hatte ich ihn dann auch gefunden. Er stand auf einer Leiter und war grad dabei eine Deckenlampe auszutauschen. Da er mich nicht bemerkte, konnte ich ihn eine bisschen bei der Arbeit beobachten und ihn mir mal in Ruhe genauer ansehen. Er trug einen blaue Latzhose und ein enganliegendes T-Shirt. Er war an beiden Armen komplett tätowiert. Es waren Schlangen und Drachen Muster, nicht unbedingt mein Stil, aber es sah trotzdem richtig gut aus. Seine Arme und sein Oberkörper waren sehr muskulös und er war stets komplett rasiert, sowohl im Gesicht als auch auf dem Kopf. Ich habe ihn zu dieser Zeit auf Mitte 40 geschätzt, was sich später auch bestätigte und für das Alter war er wirklich ein gutgebauter und sehr attraktiver Mann, obwohl sein Äußeres auf viele eher eine abschreckende sowie angsteinflößende Wirkung hatte. Ich dachte da nicht so, war ihm aber trotzdem bis jetzt immer aus dem Weg gegangen. Er bemerkte mich dann auch und fragte mich: “ Stimmt was nicht, brauchst du Hilfe?“ Ich musste in diesem Moment wohl sehr verzweifelt ausgesehen haben, also nickte ich mit dem Kopf und er sagte: “ Ich bin sofort fertig, dann bin ich für Dich da.“ Ich war sehr erstaunt, dass er so freundlich war, denn das passte ja meiner Meinung nach nicht zu seinem Äußeren. Da kann man mal wieder sehen wie oberflächlich man so ist. Als er mit der Lampe fertig war, stieg er von der Leiter und kam auf mich zu. “ Wo drückt denn der Schuh?“ Da er jetzt direkt vor mir stand, merkte ich wie groß und breit er war, ich war richtig eingeschüchtert und flüsterte fast: “ Bei meinem Rad sind beide Reifen platt und da ich nicht schieben will, dachte ich, dass Sie mir vielleicht helfen könnten!?“ Er antwortete sofort: “ Ok, kein Problem, wenn du nur Löcher in den Reifen hast, dann können wir das flicken.“ Ich war richtig froh das zu hören. “ Komm mit deinem Fahrrad in 20 Minuten zu meinem Büro, da habe ich Flickzeug, ich muss nur eben schnell zusammen packen und dann kümmere ich mich um Dich.“ Ich bedankte mich und ging auch sofort zu meinem Rad und schob es zu seinem Büro. Ich musste auch nicht lange warten, denn er kam auch sofort sah sich die Reifen kurz an, lehnte mein Fahrrad an die Wand und schloss sein Büro auf. Ich war jetzt zum ersten Mal in dem Büro. Es war aufgeräumt und an den Wänden hingen Bilder von ihm mit seinen Freunden wie sie auf Motorrädern saßen. Alles in Allem ein schönes kleines Büro und sehr sauber. Er ging zu einem Schrank und kramte das Flickzeug und Werkzeug heraus. Dann ging er zu meinem Rad drehte es auf den Kopf, baute die Räder aus und entfernte die Schläuche aus beiden Rädern. Er sagte: “ Die Löcher sind wohl sehr klein und es wird schwer sie zu winden, ich muss eine Schüssel oder einen Einer mit Wasser besorgen.“ Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen, warum auch immer. Er fragte: “ Was ist los, warum grinst du?“ Da ich durch sein positives Auftreten mir gegenüber lockerer geworden bin und eh nicht auf den Mund gefallen war, sagte ich: “ Männer haben doch sonst keine Probleme Löcher zu finden

die für sie wichtig sind.“ Er fing sofort an zu lachen und sagte: “ Ja stimmt schon, aber es gibt auch Löcher die will man nicht finden, oder eben welche die sich ohne Hilfsmittel nicht finden lassen und für diese kleinen Löcher hier brauchen wir eben ein Hilfsmittel.“ Nicht finden wollen, dachte ich, das verstand ich jetzt nicht. Ich fragte also nach: “ Was meinen sie mit nicht finden wollen?“ Er grinste über bis über beide Ohren und sagte: “ Ach Kindchen, also ersten nicht Sie sondern Du, mein Name ist Vito und zweitens, kannst du dir nicht vorstellen, dass es Frauen gibt die Männer einfach nicht geil finden und darum nicht ihre Löcher finden wollen!?“ Ah jetzt verstand ich, und ich freute mich, dass er mir das Du anbot und die Stimmung so locker war und antwortete: “ Klar verstanden, hatte ich nur noch nie gehört.“ Er grinste und fing an in einem Schrank zu kramen, bis er einen Eimer in der Hand hatte. Er sagte zu mir: “ Kannst du den bitte bis zur Hälfte voll machen gehen, ich pumpe in der Zeit schon mal die Schläuche auf und versuche mal ohne Wasser das Loch zu finden?“ Da wir uns ja gut verstanden fragte ich keck: “ Wollen Männern denn überhaupt trockene Löcher finden?“ Er sah verdutzt von dem Fahrradschlauch auf und sagte: “ Eigentlich nicht, aber ich will die ja nicht feucht, sondern richtig schön nass haben, so ist es immer am besten.“ Da diese Aussage natürlich zweideutig war, ich aber mit dem Wort „nass“ in Bezug auf eine Muschi nichts anfangen konnte, fragte ich natürlich nach: “ Wie meinst du das mit nass, ich war immer der Meinung Muschis sind feucht?“ Ich konnte jetzt ein leuchten in seinen Augen sehen, weil es ihn wohl irgendwie anmachte mit mir darüber zu reden. “ Ja von allein werden Muschis feucht, aber wenn man sie schön nass macht, dann ist es doch am schönsten und ich rede nicht nur von Muschis, Kleines.“ Ich merkte ein Kribbeln und Ziehen in meinem Bauch und zwischen meinen Beinen. Irgendwie machte mich die Situation jetzt scharf. Also bohrte ich weiter, undwissend und unerfahren wie ich war. “ Also Muschis sind nass besser als feucht und welches Loch muss noch nass sein.“ Klar war die Frage blöd, aber zu dem Zeitpunkt meinte ich sie todernst. Und nach dem Gesichtsausdruck von Vito war er wohl auch überrascht dass ich das fragte, aber er ließ mich nicht blöd stehen. “ Also man kann eine Muschis doch zum Beispiel schön nass lecken und da wäre da ja noch das Arschloch, klar nicht jede Frau steht auf Analsex, aber viele Männer. Und da ist es doch besser wenn man es versucht, wenn die Rosette gut geschmiert ist, oder?“ Diese Aussage hätte mich fast umgehauen, denn jetzt wurde mir klar wie unerfahren ich war. Ich redete mit einem Mann der mehr als doppelt so alt war wie ich über Sex und hatte eigentlich keine Ahnung von Sex. Ok, ich hatte ja auch erst zweimal Sex und er war nicht grad das Gelbe vom Ei. Ich konnte jetzt auch einfach nicht mehr aufhören zu fragen, denn für mich war jetzt klar, dass ich mit diesem Mann Sex haben wollte. Seine Ausstrahlung und sein Körper machten mich geil und da gab es nichts zu rütteln. Ich ging einfach in die Offensive und hoffte das es klappen würde, also sagte ich: “ Mir hat noch niemand die Muschi nass geleckt und Analsex hatte ich auch noch nie, hört sich aber interessant an. Ich glaube aber auch, dass es schmerzhaft sein kann, wenn der Mann mit dem man es macht keine Erfahrung hat.“ Und jetzt konnte man auch sehen, dass Vito auch merkte dass ich ihn wollte, denn er kam auf mich zu legte mir seine beiden Arme auf die Schulter und sagte: “ Wenn du willst, Kleine, dann zeige ich dir wie ich es geil finde, aber nicht hier. Wenn dann lass uns zu mir fahren. Wir nehmen dein Rad mit entweder ich repariere es später oder eben morgen, ganz wie du willst.“ Mich hatte jetzt ein richtiger Schauer gepackt, ich zitterte und mir wurde richtig heiss, aber ich nickte und sagte: “ Ok, lass uns fahren, ich will wissen und spüren was du meinst und ich weiß auch, dass es unser Geheimnis bleiben muss. Aber bitte sei vorsichtig und behutsam, ich bin wohl die unerfahrenste Frau die du im Bett haben wirst.“ Vito nahm mich in den Arm, fasste mir mit beiden Händen an den Hintern und sagte: “ Ok, ich baue dein Rad zusammen und wir nehmen es mit zu mir, wenn wir da sind, sehen wir weiter, wie wir das machen.“ Er setzte die Schläuche und die Mäntel wieder auf die Felgen und baute die Räder ein,

und spritzte mir auf meine Arschbacken. Wir waren fast gleichzeitig gekommen und ich hätte nie gedacht dass ich einen Abgang durch Analsex bekommen könnte, aber ich hätte heute Morgen als ich aufgestanden bin, eh niemals gedacht, dass ich so gefickt werden würde. Also egal, es war geil, richtig geil. Vito drehte mich um und küsste mich wieder, diesmal aber sehr leidenschaftlich. Dann legte er sich neben mich und ich rollte mich auf die Seite in seinen Arm. Ich sah ihn an und sagte: “ Danke, dass du mir gezeigt hast, was du mit nassen Löchern meintest und danke dass du mich so geil gefickt hast.“ Vito grinste und sagte: “ Gern geschehen, aber ich habe zu danken.“ Wir grinsten also beide und lagen noch eine Weile im Bett und unterhielten uns über ihn und über mich und über die Welt. Wir lagen da bis 22 Uhr und dann musste ich mich entscheiden, ob ich bei ihm bleiben würde, oder nachhause fahren wollte. Denn ich wohnte ja noch zuhause und obwohl ich volljährig war, wäre es nur fair meinen Eltern zu sagen, dass ich nicht zuhause schlafen werde. Also kramte ich in meiner Hose die neben dem Bett lag nach meinem Handy und schrieb meiner Mutter per Whatsapp: “ Ich schlafe heute bei Julia, wünsche ich eine schöne Nacht, hab Euch lieb.“ Dann deckten wir uns zu und schliefen Arm in Arm und in Sabber, Speichel und Sperma ein. Als ich am nächsten Morgen um 7 wach wurde, lag Vito nicht mehr neben mir. Ich konnte dafür aber frischen Kaffee riechen. Also kroch ich es dem Bett und ging nackt in die Küche. Vito saß am Küchentisch mit einer Tasse Kaffee am Tisch und grinste mich an. Ich ging auf ihn zu und gab ihm einen Kuss. Er fasst mit an meinen Hintern und steckte mir einen Finger zwischen die Arschbacken und berührte kurz mein Arschloch. Ich hätte jetzt gern eine Runde mit ihm gefickt, aber das ging nicht er musste gleich los und ich würde mich wohl krank melden. Vito sagte: “ Ich bin früher aufgestanden und habe dein Rad repariert.“ Man der Mann war echt der Hammer. Ich setzte mich auf seinen Schoß und sagte: “ Danke, aber ich mache heute blau, wenn du nichts dagegen hast, warte ich hier auf Dich und wenn du heim kommst, hast du schon ein warmes Essen auf dem Tisch.“ Der Vorschlag schien ihm zu gefallen, denn er sagte: “ Das hört sich gut an, aber ich werde heute auch früher frei machen, denn heute ist Freitag und da ist immer früher frei für mich. Dann können wir gern etwas unternehmen wenn du Lust hast.“ Natürlich hatte ich darauf Lust. “ Klar gern, aber Essen bekommst du trotzdem, damit du auch wieder gestärkt für den Abend bist.“ Sagte ich grinsend. “ Ok Kleine, ich fahr dann mal, bis später, wenn du was brauchst schau einfach in den Schränken nach, fühl dich wie zuhause. Bis gleich.“ Sagte er und verließ das Haus. Ich ging erst einmal unter die Dusche, denn ich klebte fast überall und da ich keine Lust hatte, meine Sachen anzuziehen, kramte ich aus Vitos Kleiderschrank ein T-Shirt heraus, zog es über, ging ins Wohnzimmer, legte mich auch die Couch und schlief wieder ein. Als ich wach wurde merkte ich ein kitzeln auf meinen Lippen und ich öffnete die Augen, über mir stand Vito und streichelte mit seinem steifen Schwanz über meinen Mund. So wurde ich noch nie geweckt, aber ich fands geil, wie so vieles was dieser Kerl mit mir anstellte. Aber die Fortsetzung erfahrt ihr beim nächsten Mal. Mir tun schon die Finger vom Tippen weh, also bis dann.
Bianca






Sehr nett zu lesen, habe beiden die Freude und Lust besonders jedoch ihr nachempfunden. Weiter so Bianca wars vielleicht ein
persönliches Erlebnis. Weiter so Glückwunsch.
Liebe Grüße Hans