Ein Grillabend mit viel Sex und Sperma

Hallo, ich bin es wieder Nicole, ich wollte jetzt meine Geschichte weiter erzählen. Den ersten Teil könnt ihr hier lesen. Wir besprachen also beim Frühstück was am heutigen Tag anstand. Rudi würde heute Besuch von einem alten Geschäftspartner bekommen und würde ihm natürlich auch gern die neue Mitbewohnerin vorstellen. Also machte Doris den Vorschlag, dass sie mit mir einkaufen fährt, damit ich auch schicke Sachen zum Anziehen hatte. Und Rudi würde in der Zeit den Grill aufbauen und Fleisch und anderen Grillutensilien bestellen. Er sagte: “ Es gibt doch nichts Schöneres als bei schönem Wetter draußen zu sein und schön zu grillen und sich den Magen in guter Gesellschaft vollzuschlagen.“ Ja, das war ein guter Vorschlag und ich freute mich auf den schönen Tag mit den Beiden. Nachdem wir dann zu Ende gefrühstückt hatten, machten Doris und ich uns auf den Weg. Wir fuhren mit ihrem Cabrio, es war herrlich bei geöffnetem Dach die morgendliche Luft zu riechen. Aber wir fuhren nicht in die Stadt zum einkaufen, sondern Doris fuhr zu einer Edel Boutique außerhalb. Als sie den Wagen parkte, sagte sie mir, dass der Laden ihrer besten Freundin gehörte, die sie schon aus der Schulzeit kenne und man hier alles bekommen würde, was ein Frauenherz höher schlagen lässt. Als wir den Laden betraten, war ich wieder mal total baff und stand mit offenem Mund da. Es war wirklich ein absoluter Edel-Laden, alles nur von bekannten Marken und Designern und es gab nichts, aber auch wirklich nichts was es nicht gab. Dann kam auch schon eine Dame auf uns zu die in dem gleichem Alter wie Doris war. Diese Frau war auch verdammt attraktiv und stand Doris in Attraktivität in nichts nach. Doris begrüßte die Frau mit einer herzlichen Umarmung und stellte sie mir als, Ingrid vor. Ingrid umarmte mich dann auch und sagte: “ Doris Freundin ist auch meine Freundin, freut mich dich kennen zu lernen, Nicole.“ Diese Frau roch sogar attraktiv und reich, es war eine wirklich andere Welt in der ich mich grad befand. Doris erklärte Ingrid, dass ich komplett neu eingekleidet werden sollte, von oben bis unten, mit Reizwäsche, Abendgarderobe, Bikini, Unterwäsche und allem was sonst noch dazu gehört. Ingrid musterte mich, grinste und nickte. Sie wies eine ihrer Mitarbeiterinnen an, alles in meiner Größe zusammen zu suchen und es nach hinten in die VIP Lounge zu bringen. VIP Lounge, dachte ich mal wieder sehr verdutzt und ging einfach hinter Doris und Ingrid her. Ingrid öffnete dann eine Tür im hinteren Teil der Boutique und wir standen in einem Raum der eher an einer noblen Bar erinnerte. Es war eine große runde Sitzecke darin, die mit bordeaux rotem Samt bezogen war und richtig zum sitzen und lungern einlud, der Sitzecke gegenüber stand eine Bar die auch richtig edel aussah, an den Wänden hingen Bilder die Stars und Sternchen mit Ingrid zusammen zeigten, der ganze Raum war edel und gemütlich gestaltet und lud einfach nur zum Verweilen ein. Ingrid bot uns einen Platz auf der gemütlichen Sitzecke an und öffnete eine Flasche Champagner, füllte diesen in 3 Champagnergläser und kam mit diesen zu uns. Wir stießen gemeinsam an und dann kam auch schon die Assistentin mit einem Kleiderwagen der voll war mit edlen Klamotten. Ingrid stand auf und bat mich zu sich. Ihre Assistentin verließ den Raum und schloss die Tür hinter sich. Ingrid sagte: “ Am besten wir fangen mit der Unterwäsche und der Badebekleidung an und arbeiten uns dann immer weiter vor. Du kannst dich hier ruhig frei machen, wir sind hier unter uns und es wird uns hier auch niemand stören.“ Diese Aussage machte mich zwar nervös, aber ich zog mich komplett nackt aus, denn Ingrid hielt schon feine Spitzenunterwäsche hin, die ich anprobieren sollte. Als ich dann nackt vor den beiden Frauen stand, musterten diese mich und verfolgten jede meiner Bewegungen. Als ich die Unterwäsche anhatte, konnte ich wirklich fühlen, dass sie teuer war, denn sie schmiegte sich richtig auf die Haut, obwohl gar nicht viel Stoff vorhanden war. Ingrid kam zu mir und zupfte an dem BH rum bis er richtig saß, dabei streichelte sie immer wieder sanft über meine Brüste, was mich wirklich sehr erregte. Ich probierte wirklich viele Kleidungstücke an, ich will jetzt hier auch nicht alles aufzählen, weil es wohl den Rahmen sprengen würde, aber Ingrid half

mir bei jeder Anprobe und streichelte mich wann immer sie konnte und ich streichelte auch immer wieder ihre Hände, wenn sie mich berührten. Am Ende waren es wohl um die 40 Kleidungstücke und wir tranken noch ein Glas Champagner zusammen. Doris lud dann auch Ingrid zu dem Grillabend ein und sie sagte freudestrahlend zu. Wir gingen dann gemeinsam zur Kasse, wo Doris ihre Kreditkarte zückte und mir bei der hohen vierstelligen Summe fast der Schlag traf. Ich sagte zu Doris: “ Hör mal ich freue mich wirklich, dass du mich einkleidest, aber das kann ich wirklich nicht annehmen, denn das ist viel zu teuer, das kann ich nie und nimmer zurück zahlen.“ Aber Doris schüttelte nur mit dem Kopf und sagte: “ Mach dir mal keinen Kopf Nicole, das ist ein Geschenk, du musst gar nichts zurück zahlen. Ich kann verstehen, dass es dir unangenehm ist, aber das muss es nicht. Ich mache es gern und sehe dich gern in diesen Sachen, also mach mir eine Freude, nimm es an und sprich einfach nicht mehr drüber.“ Das war schwer und sehr unangenehm, aber ich nahm dann die 5 prallgefüllten Tüten und wir machten uns zurück nach Hause. Dort angekommen gingen wir auch sofort in den Garten wo Rudi mit dem Grill beschäftigt war und er war auch mal wieder nackt und ich konnte gar nicht anders als wieder auf seinen großen Prügel zu schauen. Rudi sagte. “ Die Leute vom Partyservice waren auch schon da und haben alles geleifert was ich bestellt habe, die sind echt schnell obwohl ich gar nicht vorbestellt habe, aber egal, wie war es bei Euch, habt ihr schöne Sachen für Nicole gefunden?“ Doris grinste nur und deutete auf die großen und bis obenhin gefüllten Tüten. Rudi grinste auch und sagte: “ Sehr gut, dann ist es ja nur schade, dass wir heute Abend alle nackt sein werden.“ Ich konnte jetzt mal wieder nicht glauben was ich hörte, Rudi würde doch besuch bekommen und wir waren doch extra losgefahren um mir Sachen für heute Abend zu kaufen, aber jetzt sollten doch alle nackt sein und dazu noch 2 fremde Menschen!? Aber egal ich musste es ja eigentlich auch nicht verstehen. Also nickte ich nur uns starrte dabei mal wieder unbewusst auf Rudis großen Prügel. Der das natürlich bemerkte und auf mich zukam und mich gleich in die Arme nahm und sagte: “ Mach dir keine Sorgen, die Nervosität legt sich schnell und wir sind doch unter uns, wir sind alles gute Freunde und du gehörst ja praktisch schon zur Familie.“ Er drückte mich so fest, dass ich merkte wie sein Schwanz in Höhe meines Bauchnabels steif wurde. Er hatte wohl mal wieder Lust und ich war natürlich nicht abgeneigt dieses geile große Teil du verwöhnen. Doris stellte sich hinter mich flüsterte mir ins Ohr: “ Na seid ihr 2 geil aufeinander, viel Zeit bleibt aber nicht, denn wir müssen noch viel vorbereiten.“ Sie nahm mich an der Hand und zog mich hinter sich her bis wir wieder in dem Sexzimmer im Keller waren. Sie half mir beim ausziehen und führte mich zum Gynstuhl, als ich saß, kam auch schon Rudi ins Zimmer der uns natürlich gefolgt war. Ohne auch nur etwas zu sagen, stellte er sich zwischen meine weit gespreizten Beine und drang in mich ein. Natürlich war ich wieder feucht bis zum abwinken und sein Schwanz glitt ohne Probleme in meine feuchte Votze. Doris stellte sich hinter Rudi griff von hinten an seinen Sack den sie dann mit gekonnten Griffen massierte und feuerte ihn an:“ Los du geiler Bock fick die enge Votze so richtig hart durch.“ Das tat er auch, seine Bewegungen wurden immer schneller und ich hatte das Gefühl seinen Schwanz am Zwergfell zu spüren. Doris fauchte richtig: “ Los fick sie, und spritzt sie schön voll.“ Rudi wurde immer schnell und schneller, er drang bis zum Anschlag in meine Votze ein. Dann noch ein paar Stöße und er spritzte ab, es war viel Sperma das konnte ich spüren, dann lockerte Doris ihren Griff an seinen Eiern, Rudi zog seinen Schwanz aus meiner vollgepumpten Votze und ich merkte wie sein Sperma aus mir heraus lief. Doris kniete sich vor Rudi hin, nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte sein Teil sauber. Dann sagte sie: “ Geh du schon mal wieder nach oben und bereite alles weiter vor, wir beide werden noch ein wenig vergnügen.“ Rudi nickte und verließ mit wippenden und halbsteifen, aber dafür sauberen Schwanz den Raum. Doris kniete sich jetzt zwischen meine Beine und fing an meine vollgespritzte Votze zu lecken. Ich brauchte auch nicht lange und kam mit einem heftigen Schrei zum Abgang, aber Doris machte keine Anstalten mit
spritzte ab, sein Sack zog sich immer und immer wieder zusammen, sein Schwanz pulsierte und er spritzte 5 Spermaladungen in Ingrids Gesicht. Ich sah jetzt zum ersten Mal einen Schwanz live so heftig abspritzen und es faszinierte und fesselte mich. Ingrid schleckte sich sein Sperma von den Lippen. Doris kam ihr zu Hilfe und leckte ein paar Sperma Fäden von Ingrids Wangen. Man was für eine geile Spannung ich verspürte, als ich das alles sah. Klaus Schwanz stand immer noch leicht wichsend mit seinem Schwanz in der Hand da und beobachtete die Szenerie. Ich habe gar nicht bemerkt wie ich mich selbst streichelte, aber jetzt fiel es mir auf. Klaus sah mich an und kam zu mir. Er nahm meine Hand mit der ich mir die Muschi gerieben hatte, roch daran und leckte mir den Finger ab. Dann führte er die Hand zu seinem Schwanz. Ich schaffte es kaum mit meiner Hand sein Glied ganz zu umfassen, aber dieses Mörderteil faszinierte mich so dermaßen, dass ich anfing das Teil zu wichsen. Ich dachte echt der Schwanz von Rudi wäre groß gewesen, aber dieser hier war immens. Klaus nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich wild. Er schob mir sofort seine Zunge in den Hals und unsere Zungen spielten wie wild miteinander. Ich hatte jetzt das dringende Bedürfnis diesen Schwanz in meiner engen Votze zu haben, obwohl ich auch etwas Angst davor hatte. Jetzt merkte ich wie jemand von hinten an mich heran trat und zwei Hände sich um meine Brüste legte und meine Brustwarzen zwirbelten und ich weiß bis heute nicht wer das war. Klaus hob mich jetzt hoch und ich dachte dass er mich jetzt auf seinen mächtigen Schwanz setzen würde, aber er trug mich zu einer der Gartenliegen und legte mich darauf und ich spreizte meine Beine so weit ich nur konnte, denn ich wollte seinen Schwanz so tief ich konnte in mir haben. Ingrid und Doris kamen jetzt auch zu uns und knieten sich rechts und links neben die Liegen und wir küssten uns abwechselnd. Dann merkte ich wie Klaus seine Eichel an meiner Votze ansetzte und ganz sanft in mich eindrang. Dieser Schwanz war so groß dass ich dachte, dass es mich zerreißen würde, aber da Klaus sehr behutsam vorging, wurde ich so nass dass er immer leichter und tiefer in mich eindringen konnte. Als er seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag reinschob, merkte ich wie seine Eichel an meine Gebärmutter stieß. Am Anfang war es ein leichter Schmerz, der aber schnell in Wohltat überging und mich noch geiler werden ließ. Ich küsste und knutschte abwechselnd mit Doris und Ingrid während Klaus mich immer schneller fickte. Man dieser Mann hatte wirklich eine Ausdauer wie ein Hengst, er fickte immer in dem gleichen Tempo und genau das war es was mich fast wahnsinnig machte. Hinter Klaus stand Rudi, der seinen steifen Schwanz in der Hand hatte und langsam wichste. Klaus fing jetzt an zu grunzen und seine Bewegungen wurden heftiger, mit einem Mal holte er seinen Schwanz aus meiner Votze heraus, wichste ihn noch ein paarmal und spritzte mir eine riesige Menge Sperma auf meinen Bauch. Ein paar Spritzer hatte ich sogar auf meinen Titten. Die aber wurden sofort von Doris und Ingrid abgeleckt. Klaus stand auf, ging mit seinem halbsteifen und immer noch zuckenden Schwanz zu Doris und ließ ihn sich sauber lecken. Doris war wohl immer sehr scharf drauf einen mit Sperma und Muschisaft verschmierten Schwanz sauber zu lecken, denn das hatte sie ja vorhin auch schon bei Rudi so gemacht. Nachdem Klaus sich seinen Schwanz hatte reinigen lassen, setzte er sich an den Tisch und schnappte sich ein Bier. Jetzt war dann Rudi an der Reihe, er kniete sich vor mich hin, und schob mir sofort seinen Schwanz in meine breitgefickte Möse. Er konnte sofort bis zum Anschlag eindringen, was ich sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte. Er fickte mich wie ein wilder und ich merkte wie ich mit schnellen Schritten auf einen Orgasmus zulief. Und da war er auch schon, zwar nicht so heftig wie grad bei Doris, aber trotzdem geil, ich schrie auf und warf Rudi mein Becken immer schneller entgegen. Das machte meinen Ficker so geil, dass er auch nicht mehr länger konnte. Auch er zog seinen Schwanz aus meiner zuckenden Votze und spritze seine Ladung Sperma zu der von Klaus. Ingrid und Doris verteilten die Sahne wieder mit ihren Händen und Zungen wobei sie auch wieder Sperma von mir ableckten. Wir tauschten wieder heftige Küsse aus. Ich war richtig erschöpft, denn so wurde ich noch nie gefickt und vollgespritzt, vor allem nicht von fast fremden und reifen Männern im Beisein ihrer Frauen. Aber es hatte mir sehr gefallen und ich war richtig glücklich. Doris, Ingrid und Rudi setzten sich jetzt auch zu Klaus an den Tisch und tranken auch etwas. Ich stand auch erschöpft auf und setzte mich zu den Dreien an den Tisch. Rudi schenkte mir Champagner nach und ich leerte das ganze Glas auf einmal. Ingrid sagte: “ Man Kleine, du wurdest jetzt aber richtig verwöhnt, ich hoffe wir 2 alten Schachteln werden jetzt auch noch richtig gefickt.“ Ich konnte gar nichts sagen, weil ich zu erschöpft und baff von der ganzen Szenerie war. Aber Klaus ergriff das Wort: “ Mach dir keine Sorgen, ihr beiden seit jetzt gleich noch dran. Der Abend ist noch jung und die Nacht ist noch lang.“ Doris und Ingrid sahen grinsend zu Klaus, der sein Bier beiseite stellte und aufstand. Ich habe aber jetzt schon genug geschrieben und erzähle euch die Fortsetzung beim nächsten Mal. Es ging wirklich noch sehr geil weiter, ihr könnt euch also darauf freuen. Also bis zum nächsten Mal.
Nicole









Die Geschichte wird immer geiler, immer weiter so.